P.A.Q.

“Permanently Asked Questions”:

 

Q: Könnt ihr auch „Wackawacka“ von der Shakira spielen?

A: Spielen bestimmt, aber wer soll das singen?

 

Q: Spielt ihr auch Discofox?

A: Na klar. Los, tanz! (Was zum Teufel war nochmal Disco…)

 

Q: Warum spielt ihr so laut, ist doch „unplugged“, oder?

A: Wir?? Laut?? Für den Fall, dass es einmal doch dem Einen oder Anderen zu laut sein sollte, werden wir zukünftig an mehreren Stellen im Raum Funklautstärkeregler anbringen. So kann sich dann jeder seine Wunschlautstärke einstellen.

 

Q: Was ist das für eine Holzkiste?

A: Das ist ein „Cajon“ („Kachonnn“ gesprochen). Diese Kistentrommel stammt ursprünglich aus Peru, soll angeblich einen trommelähnlichen Klang von sich geben und wird mit den Händen gespielt. Ursprünglich waren das Transportkisten für Fische oder Früchte und wurden von Sklaven zweckentfremdet, da man ihnen die eigenen Trommeln weggenommen hatte.

 

Q: Warum „Big Willy“?

A: „Pussycat“ war schon vergeben…

 

Q: Was bedeutet eigentlich STYX?

A: STYX ist in der griechischen Mythologie neben Acheron, Lethe, Kokytos, Phlegethon und Eridanus ein Fluss der Unterweld und eine Flussgöttin. Entsprechend der Sage stellt der Fluss Styx die Grenze zwischen der Welt der Lebenden und dem Totenreich Hades dar. Zum anderen galt das Wasser als giftig: Alexander der Große soll damit vergiftet worden sein. Und wieder was gelernt…

 

Q: Spielt ihr auch was Deutsches?

A: Ja.

 

Q: Ihr redet oft von Nummern, Stücken, Sets, Runden usw. Was soll das sein?

A: Also, für Musiker dreht sich natürlich alles um Musik. Während für Nicht-Musiker eine „Nummer“ Vieles sein kann, beispielsweise eine Zahlenkombination zum Telefonieren oder ein Beischlafereignis, ist es für Musiker immer nur eines: Ein Lied.

Ein „Stück“ mag für Andere die Portionseinheit von Kuchen oder etwa ein abfälliger Kosename für die Partnerin sein, für Musiker ist es immer nur eines: Ein Lied.

„Runden“ oder „Sets“ sind für Musiker immer nur eines: Eine Ansammlung von Nummern oder Stücken. Das Leben könnte so einfach sein…

 

 

Q: Spielt ihr auch in Köln?

A: Wer will das schon, da versteht uns doch keiner.

 

Q: Liegen im Odenwald wirklich ganzjährig fünf Meter Schnee?

A: Ja.

 

Q: Bei welchen Liedern muss das Publikum mitsingen?

A: Das ist jedes Mal anders. Wir empfehlen darauf zu achten, wenn der Sänger aufsteht und mit seinem Mikrofon in Richtung Publikum herumfuchtelt. Ersatzweise bitte immer dann mitsingen, wenn sich der Text auf „ouououooo“, „moormoormoor“ oder „lalalaaa“ beschränkt. Für die Fortgeschrittenen empfehlen sich auch ganze Wörter, wie „Angels Instead“ oder „Meuterei“.